Politische Berichte und Dokumente
(bis 2009)
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Nein zum Cassis-de-Dijon-Prinzip!
Mitbürger/innen lasst Euch nicht über
den Tisch ziehen!
Mit der Einführung des Cassis-de-Dijon-Prinzips
(CdD) streben Bundesrat und Parlamentsmehrheit eine „billigere“ Schweiz
an. Neu sollen in der EU zugelassene Produkte ungehindert in
die Schweiz eingeführt werden dürfen – und dies ohne
Gegenrecht für unsere Produzenten. Die EU muss folgedessen
unsere Normen nicht anerkennen! Die
schweizerischen Hersteller und Produzenten in Landwirtschaft,
Gewerbe und Industrie geraten damit immer mehr unter Druck. weiter
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Gegen Biometrische Schweizer Pässe
Manifestation auf dem Basler Marktplatz am 12.
März 2009 des überparteilichen Komitees gegen biometrische
schweizer Pässe und Identitätskarten. Einer der Votanten
war Markus Borner, Präsident SD-BS.
Was der Bundesrat und die Parlamentsmehrheit
bezüglich Zwangsfichierung beabsichtigen, ist für die
sogenannt freiheitliche Schweiz ein Tiefpunkt der Realpolitik! weiter
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Noch weniger Pension?
Die heimattreuen Parteien SD, Lega und MCG haben
am 8. April 2009 das Referendum gegen die Rentenkürzungen
eingereicht.
In der Dezembersession «überreichte» das
eidgenössische Parlament den Versicherungsgesellschaften
ein grosszügiges Weihnachtsgeschenk: Dieses beschloss den
Umwandlungssatz in der 2. Säule auf 6,4% im Jahre 2015 zu
senden. Das bedeutet gegenüber dem heutigen Umwandlungssatz
von 7,05% eine Rentenkürzung bei der beruflichen Vorsorge
um 10 Prozent. weiter
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Der Souverän hat entschieden!
Stellungnahme der Schweizer Demokraten (SD) zur
eidg. Abstimmung zur Personenfreizügigkeit.
Das Resultat im Verhältnis 60 : 40 ist zu akzeptieren.
Speziell gratulieren die Schweizer Demokraten ihrem Bündnispartner – der
Lega dei Ticinesi – welcher im Tessin dem erwarteten satten
Nein-Ergebnis zum Sieg verholfen hat. Wir danken allen die das
mutige Nein unterstützt haben! weiter
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Rückblick auf die Basler Grossrats- und Regierungsratswahlen
vom 14. September 2008
Ein besonderes Merkmal dieser am 14. September
durchgeführten Wahlen war die Verkleinerung des Grossen
Rates von früher 130 auf neu 100 Mitglieder. Der gemeinsamen
SD/ EDU-Liste gelang es leider in keinem der drei Stadtwahlkreise,
die 5%-Hürde zu überspringen – um so ins kantonale
Parlament einziehen zu können. Erfreulicher war hingegen
das Resultat des SD-Regierungsratskandidaten Patrik Cattin, welcher
2721 Stimmen auf sich vereinigen konnte oder anders gesagt, einen
beachtlichen Wähleranteil von 6,6% abholte. weiter
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Kein Ausverkauf unseres Heimatbodens!
Der Verkauf von Zweitwohnungen und Grundstücken
an im Ausland lebende Ausländer bedroht zunehmend unsere Landschaft,
Natur und Umwelt. Dies überfordert die Infrastruktur kleinerer
Gemeinden und schadet dem Tourismus. Das Bundesgesetz über
den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland, die “Lex
Koller“, darf nicht abgeschafft werden. Im Interesse der
Einheimischen ist dieses Bundesgesetz vielmehr zu verschärfen. Unser
Heimatboden darf nicht ausverkauft werden, denn dies würde
auch allgemein eine Erhöhung der Mieten bewirken.
Bundesrat Ch. Blocher (SVP) ist – entgegen seiner immer wieder
geäusserten “Liebe zur Heimat“ – für
die Abschaffung dieses Gesetzes und somit für den Verkauf
von Grundstücken an Ausländer. Seine SVP hat inzwischen
bei diesem Thema kalte Füsse bekommen, ebenso die Sozialdemokraten
und die Grünen. Gut so!
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Für freie Meinungsäusserung – weg
mit dem Maulkorb!
 Wir
Schweizer Demokraten verteidigen die Meinungsäusserungs-Freiheit
gegen Angriffe von Moralisten und religiösen Extremisten,
auch aus dem Ausland. Das schweizer-feindliche Anti-Rassismusgesetz
gehört abgeschafft.
Meinungsäusserungs-, Versammlungs-
oder Medienfreiheit sind Grundwerte, für die sich die Schweizer
Demokraten mit Überzeugung engagieren.
Es darf nicht sein, dass Bürgerinnen und Bürger in unserem
Land Angst haben müssen, wegen einer Meinungsäusserung
verklagt zu werden.
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Petition Das
Rütli gehört allen!
Um viele Unterschriften zu sammeln, kopieren
und verteilen Sie diese Bittschrift an alle, welche die Schweiz
als Heimat schätzen und lieben! Dokument
herunterladen
An den Bundesrat, Nationalrat und Ständerat
Die Unterzeichnenden bitten unsere Behörden, folgendes in
die Wege zu leiten:
Am 1. August soll alljährlich auf dem Rütli eine Bundesfeier
stattfinden. Die Durchführung dieses Anlasses soll von der
Rütlikommission auch an Organisationen mit ideeller Verbundenheit
zur Schweiz und Liebe zur Heimat delegiert werden können.
Es geht darum, den Geburtstag der Eidgenossenschaft gemeinsam in
würdigem Rahmen friedlich zu feiern. Es gilt das Prinzip:
Das Rütli ist jederzeit offen für alle! weiter
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Aktuelle politische
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