Politik
|
Ausländerstimm- und Wahlrecht?
Erwartetes deutliches Resultat!
Freude herrscht – auch bei den Schweizer Demokraten!
Schon im Vorfeld zu diesen beiden kantonalen Abstimmungsvorlagen
stellte man in Diskussionen mit „Freund und Feind“ klar
fest, dass sowohl die Initiative (jetzt abgelehnt mit über
80% Nein!), wie auch der Gegenvorschlag von Regierung und Grossem
Rat (abgelehnt mit über 60% Nein) keinen Hauch einer Chance
hatten! weiter
lesen
|
  |
Die Schweiz uns Schweizern!
10 gute Gründe, die Schweizer Demokraten
(SD) zu unterstützen:
1. Natur- und Umweltschutz statt
hemmungsloses Wachstum
2. Sozial statt internationalistisch
3. Zukunft für Schweizer Familien statt
Asylmillionen
4. Meinungsfreiheit statt Rassismuskeule
5. Einwanderungsstopp statt multikulturelles
Chaos
6. Eidgenossenschaft statt Parallelgesellschaft
7. Landschaftsschutz statt Ausverkauf der Heimat
8. Sicherheit und Ordnung statt Multikulti-Terror
9. Nationale Identität statt Globalisierung
10. Freiheit statt EU-Diktat
Das SD-Kurzprogramm im Detail: als
.pdf runterladen
|
  |
Resolution der SD-DV vom 8. Mai
2010 in Suhr/AG
Ja zum Burka-Verbot ohne
Wenn und Aber!
Fakt ist, dass sich der Aargauer Grosse Rat am 4. Mai 2010
mit 89 : 33 Stimmen deutlich zugunsten einer Standesinitiative (erster
Schritt hierzu) ausgesprochen hat – mit
dem Ziel – schweizweit das Tragen der Burka zu verbieten.
Der Initiant dieses Vorstosses, SD-Grossrat René Kunz, Reinach,
sagte in seinem Votum im Kantonsparlament u.a: „Die
Burka hat keine religiöse Bedeutung. Sie ist nur ein äusserliches
Zeichen der Herabsetzung, Unterwerfung und Diskriminierung der Frau“.
Alle Bürgerlichen unterstützten diesen Vorstoss. Sozialdemokraten
und Grüne lehnten hingegen dieses Begehren fast einstimmig ab. Und
dies ist unverständlich, ja bedenklich! weiter
lesen |
  |
Rote Karte gegen leere Versprechen!
Berufliche Vorsorge – Senkung des Umwandlungssatzes:
Nein!
Eines ist sicher: Wenn das Rentengeschäft nicht
mehr so rund läuft – tragen nicht die Gutverdienenden
in den PK und Versicherungsgesellschaften (Aktionäre) das
Hauptrisiko. Es scheint, als ob der Bundesrat und die Parlamentsmehrheit
eher darauf bedacht ist, die Interessen der Pensionskassen und
Versicherungsgesellschaften wahrzunehmen als jene der Versicherten! weiter
lesen
|
  |
Ältere
politische Berichte und Dokumente |