Ausländerstimmrecht Nein!
Wie der Grosse Rat versucht zu tricksen!
Resolution der GV der Schweizer Demokraten
Basel-Stadt vom 25.05.10
Da stimmte vor einigen Tagen die Mehrheit der Grossratsmitglieder
für ein kantonales Ausländerstimm- und Wahlrecht.
Glücklicherweise bedeutet dieses Ja des Kantonsparlamentes
keineswegs eine wirkliche Zustimmung zum Ausländerstimmrecht!
Da kam sich die Linksmehrheit im Regierungsrat wohl
ganz schlau vor, indem diese der Initiative
fürs aktive und passive Ausländerstimm- und Wahlrecht dem
Kantonsparlament einen Gegenvorschlag mit nur
dem aktiven Stimm- und Wahlrecht präsentierte.
Da soll noch ein Stimmbürger (und erst ein Ausländer
der des Lesens und Schreibens nicht kundig ist!) drauskommen! Beabsichtigtes
Wirrwarr heisst dies auf gut Deutsch oder laut Regierungsrat sollen
Ausländer (die mind. 10 Jahre in der Schweiz leben und hievon
mind. 5 Jahre in Basel (warum denn nicht eine Einbürgerung
mit Rechten und Pflichten – fragen wir uns?) in kantonalen
Angelegenheiten abstimmen und wählen können, sich aber
nicht in den Grossen Rat wählen lassen dürfen!
Dass in erwähnter Parlamentsdebatte die Mehrheit
der Anwesenden Initiative und Gegenvorschlag guthiessen – bedeutet
zudem, dass diese Mehrheit selbst gar nicht
weiss, welcher Variante sie den Vorzug geben will. Oder
glauben die Freunde des Ausländerstimmrechtes, dass die Stimmbürger
der „Besseren“ dieser beiden Vorlagen zustimmen werden?
Der Souverän wird hier letztlich Klartext reden:
2 x Nein heisst die Parole, welche zumindest
in diesem Durcheinander und der Zwängerei wieder Ordnung schaffen
wird!
Schweizer Demokraten(SD), Kantonalpartei BS
PS: Die Resolution wurde mit 25 : O Stimmen gutgeheissen
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