Unschuldslamm
Singh Khalsa?
Unnötige Diskussionen um Strassenwischer
mit terroristischer Vergangenheit.
Da macht sich ein frisch aus dem Gefängnis entlassener
indischer Flugzeugentführer auf und reist in die Schweiz.
Bei uns angekommen stellt er ein Asylgesuch, findet eine Arbeit,
welche er anscheinend zufriedenstellend ausübt. Dabei hat
er jeden Tag mit vielen Menschen Kontakt. Unglaublich! Nach 13
Jahren Aufenthalt in der Schweiz spricht Herr Singh Khalsa fast
kein Deutsch.
Parallel zu seiner Arbeit und seiner durchaus freundlichen Erscheinung,
schöpft der Inder alle Rechtsmittel aus, um seinen negativen
Asylantragsentscheid in die Länge zu ziehen. Diese unzähligen
Rekursmöglichkeiten verdankt Herr Singh Khalsa den linken
Parteien (SP, Grüne) und der inkonsequenten Handlungsweise
der bürgerlichen Mehrheit in Bern; allen voran der CVP.
Nun kommen die „Retter“ aus genau diesen
Parteien und drücken auf die Tränendrüsen um Druck
auf die Behörden auszuüben. Aus rein menschlicher Sicht
würde ich gerne jedem Menschen eine Aufenthaltsbewilligung
in der schönen Schweiz ermöglichen. Allerdings hätten
wir dann noch viel grössere Übervölkerungs-, resp.
Umwelt-Probleme. Die Bevölkerungsdichte ist entscheidend für
eine nachhaltige Umweltpolitik. Dies haben die Schweizer Demokraten
schon lange erkannt und politisieren entsprechend.
Einige Mitbürger werden nun sagen, dass diese Haltung fremdenfeindlich
sei. Rassistisch ist jedoch, wenn Politiker einzelne Menschen „herauspicken“ und
deren Lebensgeschichte für ihre politische Karriere und Imageaufpolierung
missbrauchen. Pfui!
Patrik Cattin, e. Grossrat, Basel
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