Meinungsfreiheit in Basel-Stadt
eingeschränkt!
Die
Basler Behörden haben total die Kontrolle über ihr
Tun verloren. Im Vorfeld der eidgenössischen Volksabstimmung
vom 29.11.09 (Volksinitiative für ein Bauverbot von Minaretten!)
verboten diese in Basel-Stadt an öffentlichen Plakatwänden
das Aushängen des Plakates des Ja-Komitees (welches
einige Minarette, eine verhüllte Frau und eine Schweizer
Fahne darstellt).
Auch in der ehemaligen DDR fanden die Behörden bis zuletzt
immer wieder Gründe, um Verbote auszusprechen und Freiheitsrechte
ausser Kraft zu setzen. Jetzt haben dies ebenso die Behörden
von Basel-Stadt getan: Ein gewisser André Frauchiger, Sprecher
des Bau- und Verkehrsdepartementes erklärte, dass das Plakatsujet
u.a. „rassistisch“ sei. Die Basler Stimmberechtigten
können sich u.E. selbst Gedanken zu diesem Plakatsujet machen.
Die Behörden müssen keine Zensur betreiben um die Bürger/innen
auf den „richtigen Weg“ zu bringen!
Mit dieser undemokratischen Aktion versuchten die Behörden
(auch der Gesamtregierungsrat ist hier gemeint!) Einfluss auf die
Abstimmung zu nehmen. Dies ist inakzeptabel! Wir empfehlen den
Verantwortlichen dieser Aktion (da der DDR-Unrechtsstaat inzwischen
glücklicherweise das Zeitliche gesegnet hat!), doch demnächst
in Karthum, Riad oder Kabul christliche Schriften auf den Strassen
zu verteilen. Dann werden ihnen die ideologischen Scheuklappen
schnell abhanden kommen…
Die Schweizer Demokraten haben die Aufhebung
dieses in die falsche Richtung zielenden Entscheides gefordert!
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